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Handelsblatt - Alt gegen Jung - 30.03.2012 |
Generationenkonflikte: Alt gegen Jung?
Der Generationenexperte Ralf Overbeck im Interview mit Marike Frick. "Jüngere ärgern sich dabei oft, dass die Älteren Erfahrung mit dem Lebensalter gleichsetzen", sagt Ralf Overbeck, der Unternehmen bei Generationenkonflikten berät. "Immerhin verfügen Sie über ausgezeichnete Netzwerke und finden in kürzester Zeit fast immer jemanden, der ein PRoblem für sie löst. Die Älteren widerum sagen: "Ihr habt zwar tolle, neue Ideen, aber wir mussten uns alles hart erarbeiten, und das ist auch etwas wert!"...
Handelsblatt Karriere, 30.03.2012
Zum vollständigen Artikel im Handelsblatt Karriere Magazin 1/2012 (Link)
Zum Artikel auf karriere.de (Link) |
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Evonik Magazin - Generation Y - 01/2012 |
Overbeck sagt: "Unternehmen können Generation Y nicht!"
„In vielen Firmen fehlt oft eine klare Linie und oft sogar das Begreifen, was diese Generation überhaupt will, sagt der Generationenexperte Ralf Overbeck, der Unternehmen auf die Ankunft der Nachwuchskräfte vorbereitet. Manchen Menschen oder Organisationen fällt es sogar schwer, einen Zugang zu den potenziellen Bewerbern zu finden", so Overbeck.
Evonik Magazin - Ausgabe 01/2012: Chancen früher begreifen
Zum vollständigen Artikel im Evonik Magazin (Link) |
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Ratinger Zeitung - 20.01.2012 |
Wie viel Mensch ist ein Mitarbeiter?
"Wir müssen Menschen entwickeln und keine Human Ressource", sagt der Personal- und Organisationsexperte Ralf Overbeck
„Die klassische Personalentwicklung berücksichtigt primär die betrieblichen Erfordernisse und vernachlässigt zu einem Großteil die individuellen Bedürfnisse und privaten Herausforderungen der Menschen“, stellt Overbeck ferner heraus.
Die steigende Zahl von Burn-out-Fällen sowie Erkrankungen durch Arbeitsüberforderung bzw. Arbeitsunterforderung zeigen...
Zum vollständigen Interview mit Ralf Overbeck (Link)
Zum Artikel der Ratinger Zeitung (Link)
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Firmenpresse.de - 27.07.2011 |
Wirtschaftsexperte Ralf Overbeck sagt: "Der Fachkräftemangel ist ein modernes Märchen"
Deutsche Unternehmen wollen die Situation in den Krisenländern nutzen, um arbeitslose Facharbeiter aus Spanien, Portugal oder Griechenland anzuwerben. Ingenieure, Pflegepersonal oder IT-Spezialisten sollen es sein, und dafür legen sich die Arbeitgeber mächtig ins Zeug. Aber warum jetzt plötzlich in die Ferne schweifen? Das hätten sie schon seit vielen Jahren machen können, findet der Ratinger Wirtschaftsexperte Ralf Overbeck. So diene diese Anwerbung klar dem Ziel, die Lohnkosten gering zu halten. „Der Fachkräftemangel ist ein modernes Märchen. Ingenieure aus anderen Ländern können helfen, lösen aber das Problem...
Zum vollständigen Interview mit Ralf Overbeck (Link)
Zum Artikel auf firmenpresse.de (Link)
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